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Für
die Praxis |
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| In Kürze | aus der Praxis | im Dialog | im Link |
| Für die Praxis - Hilfsmittel, die Ihre Kulturprojekte erfolgreicher machen. |
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| Tipps | ||||
Ergänzend
zum Buch stellen wir hier immer wieder neue Hilfsmittel für die Kulturvermarktung
ein: Von Übersichten für die Projekt-planung und -kalkulation
bis hin zu Gestaltungsvorlagen. Mit den Projektplanunsvorlagen und - tabellen
sparen Sie sich das mühsame Aufbauen von Formeln in Excel. Und die
die Gestaltungsorlagen passen Sie einfach etwas an (andere Schriften und
Farben). Schon haben Sie kostengünstig einen individuellen Flyer
oder ein Poster. Wie Sie konkret die Anpassungen vornehmen, verraten wir
Ihnen natürlich auch. |
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| Steuerung Projektplanung |
Vermarktung Strategie |
Produktion Medienerstellung |
Grundlagenwissen?
erhalten Sie im Buch Eigene
Anregungen? |
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| Projektsteckbrief | Aktivitätenplan | Zielgruppen | Vorlage Briefpapier | |
| Kurzanalyse | Zeitplan, detailliert | Kernbotschaften | ||
| Swot-Analyse | Veranstaltungsplanung | Fahrstuhlrede | Vorlage PowerPoint | |
| Markt-Umfeld Analyse | Kostendeckung,
Deckungsbeitrag |
Mindmapping | Pressemitteilung | |
| Kostendeckungslücke | Marktpreise | |||
| Budget-Kalkulation Ausstellungen | Reichweitenberechnung, neu | |||
| Budget-Kalkulation Gewinnschwelle | Absatztrichter, neu | |||
| Marge, neu | Werbeplaner, neu | |||
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Projektsteckbrief - wie zeigen Sie Ihre Planung auf einen Blick? -| Ein Projektsteckbrief zeigt Ihnen und allen potentiellen Projektpartnern auf einen Blick die wesentlichen Eckpunkte Ihrer Planung auf. Er ist Kernstück der gesamten Methodik zu Cultural Business und kann erst dann wirklich ausgefüllt werden, wenn Ihre Planung und Machbarkeitsanalyse abgeschlossen sind. -| Download nach oben ^ Kurzanalyse - Wie ist Ihre aktuelle Situation? -| Nicht jedes Projekt lohnt den Aufwand einer umfassenden Analyse. Oft sehen Sie für sich selbst schon klarer, wenn Sie diese Fragen beantworten können. -| mehr nach oben ^ SWOT-Analyse - Wie sind die Rahmenbedingungen und Perspektiven Ihres Projektes? -| Ziel der SWOT-Analyse ist es, sich über sein Gesamtunternehmen/-vorhaben einen Überblick zu verschaffen. Idealerweise kann dann die Gesamtsituation eines Unternehmens / Institutes auf einen Blick dargestellt werden. Die Analyse ist relativ aufwändig, ist aber bei jedem größerem Projektvorhaben mit einem nicht klar abzuschätzenden (Investitions)Risiko (ab ca. 10.000 €) oder bei einer Neugründung von Institutionen empfehlenswert. -| mehr -| Download nach oben ^ Markt-Umfeld Analyse - Welche anderen Angebote gibt es in Ihrem Umfeld und was kosten diese? -| Bei der Analyse für die Erfolgsaussichten des Projektes ist es auch wichtig, den Einzugsbereich des Projektes zu berücksichtigen. D.h. welche weiteren Angebote / Wettbewerber gibt es im Umfeld und wie hoch sind die Kosten für die Zielgruppe (einschließlich Anreise) um die Angebote zu nutzen. Auch eine einfache Analysemethode, besonders geeignet für Institutionen mit regionalen bzw. überregionalem Einzugsbereich. -| mehr -| Download nach oben ^ Aktivitätenplan - Welcher Projektteilnehmer macht was, bis wann? -| Mitunter reicht eine einfache Übersicht mit Teilaufgaben und Verantwortungen. Eine solche Liste macht schon bei kleineren Projekten, so auch einer Veranstaltung, Sinn, wenn an der Planung und Durchführung min. zwei Personen beteiligt sind. Der Vorteil: - es ist einmal geklärt, wer welche Aufgaben übernimmt. - es wird schneller sichtbar, welche Aufgabe noch fehlt. - die kritischen Termine, an denen bestimmte Dinge fertig sein müssen, die für den gesamten Projektverlauf wichtig sind, sind auf einen Blick sichtbar. -| Download nach oben ^ Zeitplan, detailliert - Wie behalten Sie bei vielen Teilnehmern und Teilprojekten die Terminübersicht? -| Um bei komplexen Projekten nicht den Überblick zu verlieren, ist eine Übersicht über die Teilprojekte mit Endterminen und Verantwortlichen pro Teilprojekt sehr hilfreich. In der Vorlage sind zwei Alternativen, einmal mit einer tagesgenauen Darstellung und einmal mit einer Gliederung nach Kalenderwochen enthalten. -| Download nach oben ^ Veranstaltungsfeinplanung - Wie planen Sie den reibungslosen Ablauf einer Veranstaltung? -| Die Tücke bei jeder Veranstaltung liegt im wahrsten Sinne des Wortes im Detail. Vor allem wenn es mehrere Programmteile mit unterschiedlichen "Vortragenden" gibt, die ggf. noch unterschiedliche Medien benötigen. Mitunter hilft es, hier die Organisation auf mehrere Schultern zu verteilen. Eine Übersicht verschafft auch hier im Vorfeld der Veranstaltung Planungssicherheit. -| Download nach oben ^ Kostendeckung
und Deckungsbeiträge - Mit welchen Kosten müssen Sie
rechnen?
Anmerkung
Kostendeckungsluecke - Reichen die Erlöse aus Ihrem Projekt, um alle Kosten zu decken? -| Meist wird man (insbesondere bei Ausstellungen) feststellen, dass bei einer Vollkostenrechnung eine so genannte Kostendeckungslücke entsteht. Für viele Angebote, auch im Kulturbereich, existieren allgemein übliche Marktpreise bzw. Richtpreise und Preisgrenzen. Zum Beispiel liegen Eintrittspreise bei Museen in der Regel zwischen 5 € und 8 €. Nur für besonders spektakuläre Sonderausstellungen können auch max. 12 € verlangt werden. Werden diese überschritten, wird das Angebot als zu teuer empfunden und gar nicht genutzt. Da daher der Eintrittspreis für eine Ausstellung nicht beliebig erhöht werden kann, kommt es vor, dass die Einnahmen aus den Eintrittsgeldern nicht ausreichen, um die Kosten vollständig zu decken. Eine Kostendeckungslücke errechnen Sie wie folgt: 1. Die geplante Anzahl der verkauften Produkte (oder Eintrittskarten) wird mit dem Markt- preis multipliziert. 2. Die daraus resultierenden potentiellen Einnahmen werden von den Vollkosten (ein- schließlich Deckungsbeitrag und Marge) abgezogen. Die somit errechnete Summe ergibt die Kostendeckungslücke. 3. Um die Kostendeckungslücke zu schließen, müssen dann ergänzende Angebote mit höheren Margen entwickelt bzw. Sponsoren akquiriert werden. Wie hoch eine Kostendeckungslücke sein darf, um durch die Gewinne aus den Ergänzungsangeboten geschlossen zu werden, muss von Fall zu Fall entschieden werden. Einige Ansätze hier zu finden Sie im Buch (S. 41). nach oben ^ Budget-Kalkulation: Ausstellungen - Wie berechnen Sie eine kostendeckende Ausstellung? -| Ausstellungen gehören im Kulturbereich zu den komplexesten und hinsichtlich der Finanzierung zu den risikoreichsten Projekten. Daher ist es wesentlich bereits im Rahmen der Machbarkeitsprüfung zu ermitteln, welche Kosten und welchen Einnahmen entstehen, und ob etwas "unter´m Strich" übrig bleibt. Zunächst ist es wichtiger, eine Aufstellung zu machen, die alle möglichen Positionen berücksichtigt, als deren exakte Preise lange im Vorfeld zu kennen. Diese können im Laufe der Projektrecherche immer noch aktualisiert und präzisiert werden. Die Einzelpositionen der Kalkulationstabelle stellen (beispielhaft) die wesentlichen Positionen einer Ausstellung dar. Sie können sie für Ihr konkretes Vorhaben entsprechend ergänzen oder abändern. Die Tabelle enthält umfangreiche Verknüpfungen. Deshalb bitte nur die Werte in den umrandeten Feldern ändern bzw. eintragen. -| Download nach oben ^ Budget-Kalkulation:
Gewinnschwelle / Breakeven Point- Wieviel müssen Sie in
welcher Zeit verkaufen, um kostendeckend zu sein?
Marge
- Wie berechnen Sie Ihren echten Gewinn?
Wann ist der Unterschied
zwischen Marge und Gewinn zu berücksichtigen? Reichweitenberechnung
- Wievielen Personen müssen Sie Ihr Angebot bekannt machen,
um es letzten Endes erfolgreich zu vermarkten?
Was heißt das konkret für ihre Werbeplanung?
Natürlich ist
auch das keine Erfolgsgarantie, die Erfolgswahrscheinlichkeit steigt erheblich
bzw. sie stellen schon weit im Vorfeld fest, dass die Aktion wenig Erfolgsaussichten
hat, bzw. sie eine langfristig angelegete Werbeaktion benötigen. Der kleine Werbeplaner - Wie machen Sie eine Werbekampagne für Ihr Projekt unter 50 €? -| Grundlage ist die sogenannte Ansprachekette. Sie hilft Ihnen die Werbemedien (Flyer, Broschüren, Internetseiten, etc.) so miteinander zu kombinieren, dass Sie Ihr Werbeziel erreichen. Zentrum der Ansprachekette ist die Internetseite, über die auch der Werbeerfolg gemessen wird. Wie Sie eine Ansprachekette konkret für Ihr Projekt aufbauen, lernen Sie in der Werbefibel 2009/2010. Hier finden Sie eine Vorlage mit der Sie Ihre Ansprachekette aufbauen können. Markieren Sie einfach die Medien, die Sie einsetzen. So veranschaulichen Sie sich selbst deren Zusammenspiel. Dann tragen Sie die markierten Medien in den Zeitplan ein und stimmen so die Medien zeitlich aufeinander ab. -| Download Werbeplaner -| Download Medienplan nach oben ^ Absatztrichter / Salesfunnel- Wie erhalten Sie frühzeitig Planungssicherheit bei potentiellen Einnahmen? -| Das Denkmodell des Absatztrichters hilft bei der Finanzierungs- und Projektplanung und dem Schließen einer Kostendeckungslücke in zweierlei Hinsicht: • Es schafft schon in einer frühen Projektphase (also schon bevor konkrete Einnahmen vorliegen) die Gewissheit, ob das Projekt finanzierbar ist. • Es erlaubt die Arbeit der Sponsorenakquise auf mehrere Personen zu verteilen, ohne dabei den Überblick zu verlieren. Der Absatztrichter geht, genau wie bei der Reichweitenberechnung, davon aus, dass der Kunde mehrere Phasen durchläuft, bis er sich für Kauf oder Nichtkauf entscheidet: von der ersten Kontaktaufnahme über die Qualifizierung (besteht überhaupt Interesse, und oder ist überhaupt Geld z.B. für ein Sponsoring verfügbar, etc.) bis hin zur finalen Entscheidung, ob er z.B. zur Ausstellung kommt oder nicht. Diesen einzelnen Phasen kann eine Wahrscheinlichkeit und Einschätzung zugeordnet werden, wie weit die möglichen Einnahmen schon bei der Finanzplanung mit einkalkuliert werden können, noch bevor die „Tinte unter dem Vertrag trocken ist“. Die Summe aller potentiellen Einnahmen unter Berücksichtigung der Zusagewahrscheinlichkeit ergibt dann einen Betrag, mit dem Sie abschätzen können, ob Sie noch weitere Bemühungen anstrengen müssen, um weitere Mittel einzuwerben. Das erscheint im ersten Eindruck wie ein Blick in die kaufmännische Glaskugel, hat sich allerdings tausendfach bewährt und bildet sogar die Grundlage einer organisierten Vertriebstätigkeit in den meisten deutschen Unternehmen. Weitere Informationen und erläuternde Beispiele finden Sie im Buch Cultural Business (S. 60 bis 65). Die beigefügte Tabelle kann Ihnen als Vorlage für den Aufbau Ihres eigenen Absatztrichters dienen. -| Download nach oben ^ Zielgruppen - An wen richtet sich ihr Angebot und an wen kommunizieren Sie es ? -| Eine Zielgruppe hat in Bezug auf eine bestimmtes Angebot bestimmte Ziele; diese Ziele müssen mit den Zielen des Projektes / des Vorhabens in Übereinstimmung gebracht werden, sonst scheitert das Projekt unweigerlich. Zielgruppen werden definiert durch: - Alter - Einkommen - Lebensstil - Kommunikationsverhalten - Werte/Ideale -| mehr nach oben ^ Kernbotschaften - Mit welchen Projektinhalten überzeugen Sie Ihre Zielgruppe? -| Die Kernbotschaften sind das Fundament für eine eindeutige Kommunikation. Sind die Kernbotschaften klar definiert, können Sie die Kommunikationsaufgaben auf mehrere Personen verteilen, da alle dasselbe Grundverständnis haben. -| mehr nach oben ^ Fahrstuhlrede - Wie überzeugen Sie Sponsoren innerhalb von zweieinhalb Minuten? -| Stellen Sie sich vor, sie stehen mit Ihrem Kunden/Ihrem Sponsor im Fahrstuhl. Er ist Ihnen „ausgeliefert“, und Sie haben zweieinhalb Minuten Zeit (vom ersten bis zum 20. Stock), ihn von Ihrem Vorhaben zu überzeugen. Mit der Fahrstuhlrede transportieren Sie die von Ihnen erarbeiteten Kernbotschaften zu Ihrer Zielgruppe. - Eine Fahrstuhlrede ist das Kernstück Ihrer Kommunikation. - Sie basiert auf den von Ihnen definierten Kernbotschaften. - Sie bringt in minimaler Zeit die maximale Information. - Sie beinhaltet das „wer, was, wann, warum, wie“ -| mehr nach oben ^ Briefpapier - Wie erstellen Sie kostengünstig und normgerecht eine Briefvorlage? -| Ein eigenes Briefpapier unterstreicht die Professionalität Ihres Projektes und vermittelt ggf. den bei der Sponsorenakquise entscheidenden seriösen Eindruck. Dabei sind amtliche Normen und Vermaßungen bei der Gestaltung einzuhalten. Hier stellen wir Ihnen eine Vorlage zur Verfügung, in denen die wichtigsten Vermaßungen schon enthalten sind (bitte unbedingt vorher die Anleitung lesen). Sie müssen lediglich die Schriften, Farben und Angaben so anpassen, dass sie Ihrem Projekt(design) entsprechen. Sie wollen nähere Informationen zur Din 5008, der Norm für Geschäftskorrespondenz? Dann informieren Sie sich unter www.tastschreiben.de. -| Anleitung Briefpapier -| Vorlage Briefpapier nach oben ^ Flyer - Wie erstellen Sie ohne Designkenntnisse eine Projektinformation im Flyerformat? -| Mittlerweile gehört der Flyer (meist ein au LangDin gefalztes A4 Blatt) zum Standard für jegliche Projektkommunikation. Er ist ideal, um die wesentlichen Themen und kurz und prägnant darzustellen, und im LangDin Format auch für den Postversand geeignet. Wie bei den Briefvorlagen dürfen nur an bestimmten Stellen Textfelder stehen, damit das zugrunde liegende Blatt dann auf das Flyerformat gefaltet werden kann. Die hier bereitgestellte Vorlage kann für einen Flyer sowohl mit Wickel- als auch mit Leporellofalz verwendet werden (die in Word erforderlichen Formatierungen entnehmen Sie bitte auch der Anleitung Briefpapier). -| Vorlage Flyer nach oben ^ Vorlage Powerpoint - Wie erhalten Sie eine gute Vorlage für Ihre Projektpräsentation? -| Bei offiziellen Anlässen und Projektvorträgen ist die Powerpoint-Präsentation schon fast zum Standard geworden. Ebenso wie ein Flyer betont die Powerpoint-Präsentation die Professionalität Ihres Projekte, vor allem in Gegenwart potentieller Sponsoren. Die hier verfügbare Vorlage ist ein Vorschlag, wie Überschriften-, Text- und Kommentarfelder angeordnet werden können (Voraussetzung: Grundkenntnisse in Powerpoint). Ebenfalls enthalten sind Hilfslinien, die Ihnen helfen, grafische Objekte auf den Folien anzuordnen. Sie müssen lediglich die Schriften und Farben im Folienmaster den von Ihnen für Ihr Projekt festgelegten Gestaltungsvorgaben anpassen. -| Vorlage PowerPoint nach oben ^ Mindmapping
- Wie strukturieren Sie Ihre Ideen und verdeutlichen sich selbst
Zusammenhänge?
Weiterführende
Informationen und Hintergründe erhalten Sie am besten bei Damit die Gedanken
auch wirklich "gut aussehen", gibt es verschiedene Softwareprogramme.
Für die ersten Schritte, und um auszuprobieren, ob Mindmapping die
für sie geeignete Methode ist, bietet sich das kostenlose Programm
Freemind von sourceforge an. Pressemitteilung - Wie bereiten Sie Informationen pressegerecht auf? -| Selbstverständlich gibt es für die perfekte Pressemitteilung kein Patenrezept. Ein paar Grundregeln sorgen jedoch dafür, dass die Presse Ihre Projektinformationen einfacher verarbeiten kann. Natürlich sollte die Pressemitteilung wie jegliche andere Art von Kommunikation die von Ihnen für Ihr Projekt erstellten Kernbotschaften enthalten. Wenn Sie noch über keinen Presseverteiler verfügen, können Sie Ihre Pressemitteilung auch in das kostenlose PR-Portal open-pr einstellen. -| mehr nach oben ^ |
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Christian Dingenotto 2007 |
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